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Was ich tue

Ein klarer Weg in die neue Rolle – und Formate, die ihn verstärken

Kern meiner Arbeit ist das 90-Tage-Programm für den Übergang von der operativen Rolle in Führung. Dazu kommen Keynotes und Workshops, in ausgewählten Fällen auch Formate für Teams und vertrauliches Sparring. Alles beginnt mit einem ehrlichen Gespräch darüber, wo du gerade stehst.

01 — In 90 Tagen zum Neuroleader

Deine Expertise hat dich hierher gebracht. Die neue Rolle spielt nach anderen Regeln

Der Übergang in Führung ist der am meisten unterschätzte Karriereschritt überhaupt. Gestern wurdest du dafür bezahlt, die beste Lösung selbst zu liefern. Heute dafür, dass andere sie liefern können. 82 % der neuen Führungskräfte bekommen für diesen Wechsel keinerlei Ausbildung. Das merkt man dann im Alltag: an Meetings, die du früher schneller selbst erledigt hättest, und an dem leisen Verdacht, dass alle anderen einen Plan haben, den du verpasst hast.

Das Programm läuft über 13 Wochen mit 7 bis 8 Sessions, aufgebaut wie ein durchdachter Spielzug: Kickoff mit SCARF-Standortbestimmung → Diagnose → Reframe → Kalibrieren → Verankern. In der Kalibrieren-Phase testest du neue Führungsmuster in echten Situationen in deinem Job statt im Rollenspiel. Gehört wird vergessen. Erlebt wird behalten.

Zwischen den Sessions bist du nicht allein. Du kannst mir jederzeit Voice-Messages schicken und bekommst innerhalb von 48 Stunden eine Antwort. Diese Grenze ist bewusst gesetzt, denn ein Coach, der rund um die Uhr antwortet, trainiert dir genau die Abhängigkeit an, die wir abbauen wollen.

Am Ende steht ein Artefakt, das bleibt: dein persönliches Führungs-Betriebssystem. Schriftlich und konkret, kalibriert auf die Art, wie du unter Druck wirklich funktionierst. Das Programm startet als Pilotphase mit drei Plätzen. Wenn du dabei sein willst, sichere dir im Erstgespräch einen Platz auf der Warteliste.

02 — Keynotes & Workshops

Ein Vortrag ist erst dann gut, wenn er nach zwei Wochen noch arbeitet

Die meisten Vorträge über KI und digitalen Wandel enden mit demselben Gefühl: viel gehört, wenig verändert. Wissen allein erzeugt eben keine Haltung.

Ich spreche über das, was ich selbst erlebt habe, in Projekten mit echten Konsequenzen und mit Teams, die liefern mussten. Dazu kommt das, was die Forschung über Gehirn und Führung weiß, übersetzt in Situationen, die jeder im Raum kennt.

Was du mitnimmst, ist eine Perspektive, die verändert, wie du über Menschen und Entscheidungen im Wandel denkst. Und mindestens einen Satz, der nach zwei Wochen noch arbeitet.

03 — Team-Formate

Manchmal ist der nächste Schritt einer für die ganze Mannschaft

Das Gehirn reagiert auf soziale Dynamiken genauso stark wie auf körperliche Bedrohung. Unsichere Rollen oder das Gefühl fehlender Fairness erzeugen Widerstand, der sich nicht wegmanagen lässt. Verstehen lässt er sich schon.

Wenn ein Team diesen Blick gemeinsam entwickeln will, gestalte ich dafür passende Workshop-Formate. Solche Formate entstehen bewusst auf Anfrage und beginnen immer mit einem Gespräch über das, was gerade wirklich los ist.

04 — Advisory

Für Entscheidungen ohne Playbook hilft kein weiteres Gutachten

Irgendwann steht in jedem Veränderungsvorhaben ein Mensch vor einer Entscheidung, für die es keine Vorlage gibt. Unter Zeitdruck, mit unvollständigen Informationen und mit Konsequenzen, die er allein trägt.

Für genau diese Momente biete ich vertrauliches Sparring an: ein Gegenüber, das die richtigen Fragen stellt und den Blick von außen mitbringt. Ohne Projektmandat und ohne Folien. Dieses Format vergebe ich bewusst selten und nur, wenn es nach einem Gespräch für beide Seiten passt.

Bereit?

Der nächste Spielzug ist ein Gespräch

30 Minuten darüber, wo du gerade stehst

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